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2012 Markus Molitor Riesling Alte Reben Saar, MAGNUM

Weingut Markus Molitor - 2012

38,50 ¤25,67 €/l

In den Korb

Art.: 10020207 sofort lieferbar

Fakten

Jahrgang:
2012
Rebsorten:
Riesling
Anbaugebiet:
Deutschland - Mosel - QbA
Erzeuger:
Weingut Markus Molitor - Bernkastel-Wehlen
Weingut:
Markus Molitor
Weinart:
Weisswein
Geschmack:
trocken
Lage:
Steillage
Alk.:
12.5 % vol.
Serviertemperatur:
10 - 12°C
Trinkempfehlung:
bis 2022+
Inhalt:
1,5 l
Allergene:
enthält Sulfite

Verkostungsnotiz

Besser kann man es nicht machen!

Markus Molitor

Echte Weinberge, im Gegensatz zu den unendlichen Wein-Ebenen der Welt, sind die Basis unseres Weingutes.

Weingut Markus Molitor

Bernkastel-Wehlen
Deutschland - Mosel

Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 70 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel.
Markus Molitor hat sich mit einem Rebsortenspiegel von 92% Riesling, 5% Spätburgunder und 3% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Bei Spätburgunder und Weißburgunder wurden in den letzten Jahren neue Rebflächen bestockt.

Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht am linken Ufer der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Vom Wehlener Klosterberg gehören dem Weingut mit 6,4 Hektar Reben zugleich auch das größte, zusammenhängende Stück der Mittelmosel.
Einen beträchtlichen Teil der Rebfläche hat das Weingut in der Zeltinger Sonnenuhr sowie in den großen Lagen von Wehlen, Graach und Bernkastel. Die Auswahl von Markus Molitors Lagen gleicht einem ,who is who’ der besten Lagen der Mosel.

Als Markus Molitor 1984 im zarten Alter von 20 Jahren Papas Weingut übernahm hatte er ein ganz bescheidenes Ziel:
Unter dem Namen "Molitor" sollten die besten Rieslinge der Mosel entstehen!
Anknüpfend an die große Tradition der hochwertigen Rieslinge des ausgehenden 19. Jahrhunderts, als eine Flasche ’Bernkasteler Doctor’ mehr Geld kostete als eine Bouteille Château Margaux. Lagentypisch, unverwechselbar und lange haltbar, solche Weine wollte Markus Molitor produzieren.
Kompromißlose, präzise auf Qualität ausgerichtete Handarbeit im Weinberg und Keller verbunden mit dem absoluten Respekt vor dem Naturprodukten Traube und Wein sind dabei sein Leitfaden. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich erkennbar sein. Die Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.

Alle Moste werden spontan vergoren, die beiden Burgundersorten werden generell im Holz ausgebaut. Die Jungweine liegen lange auf der Feinhefe und werden vergleichsweise spät gefüllt. In der Jugend wirken sie dadurch manchmal etwas spröde. Wer Geduld hat und den Korkenzieher ruhen läßt kann sich auf haltbare, langsam reifende Weine freuen.
Molitor hat, wie viele Winzer, sein eigenes System für die Einteilung der Weine. Weiße Kapseln haben die trockenen Weine, auch wenn deren Restzucker durchaus einmal die gesetzlichen Grenzen überschreiten, grüne Kapseln gibt es für feinherbe Weine mit zum deutlicherer Süße, eine goldene Kapsel erhalten die süßen und edelsüßen Weine.

Es gibt nur wenige Weingüter in Deutschland, die national und international eine so hohe Reputation erreicht haben wie das von Markus Molitor. Alles schaffte Markus Molitor mit einfacher, klassischer Handwerkskunst, wie sie seit vielen Jahrzehnten angewendet wird.
Obwohl er sich zurücklehnen und ,,Ziel erreicht" sagen könnte, hört er nicht auf, weiter an Stilistik und Qualität zu feilen und die gut zwei Dutzend Lagen um weitere, hochwertige Lagen zu ergänzen. Man darf zum Beispiel gespannt auf die ersten Weine aus dem Ockfener Geisberg sein, der mit Reben neu bestockt wurde.
Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahrgang zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen Sekt, die auf dem Weingut produziert werden.

Auszeichnungen
Eichelmann ***** 2016, 2015, 2014, 2013, 2012....
Falstaff 2014: Winzer des Jahres
Unter den TOP 10 Deutschlands im WeinGuide 2011
Die Weine aus Riesling und Pinot Noir von Markus Molitor gehören regelmäßig zu den Top-10-Bewertungen im Gault Millau
Der Feinschmecker Winzer & Weine in Deutschland GUIDE 2011 schreibt: "Das Weingut Markus Molitor hat seit Jahren seinen Patz unter den besten Adressen an der Mosel.... Ob trocken oder restsüß ausgebaut, alle 2009-er Weine überzeugen mit reintöniger Frucht. Bestens gelungene, fruchtige Spätburgunder aus Brauneberger Lagen."
Lagen
Über 100 Jahre alte, wurzelechte Reben, steilste Hanglagen, Handarbeit ohne Ende, ob beim Rebschnitt, der Bodenbearbeitung oder der Lese. Wer jemals durch eine der Steillagen der Mosel geklettert ist, weiß, welche Knochenarbeit dahinter steckt. 92% der Lagen sind mit Riesling bestockt, mit 100% Leidenschaft werden Boden und Reben gepflegt.
Markus Molitors Rebstöcke stehen von Brauneberg bis Traben-Trarbach und seit 2001 auch an der Saar. Vielfältige Schieferböden, unterschiedliche Mikroklimata und junge bis sehr alte Rebstöcke ermöglichen eine ungewöhnliche Vielfalt an Weinen und Weinstilen von einem Weingut, die in dieser Art in Deutschland sicherlich einzigartig ist.

98% der Lagen von Markus Molitor sind offiziell als Steillagen definiert. Weit über die Hälfte dieser Lagen kann man, mit Hangneigungen bis zu 80% (44°) sogar als extrem steil bezeichnen. Sorgfältige und fast ausschließliche Handarbeit ist hier nicht nur in der Lese angesagt, sondern das ganze Jahr über.
Der große Vorteil der Schiefersteillagen wird in der Hangneigung zur ebenfalls schräg stehenden Sonne gesehen. Die Südlagen besitzen hier ihren großen Vorsprung, ein ganz zentraler Aspekt der Schiefersteillagen ist aber auch die hervorragende und schnelle Erwärmbarkeit der Böden, die den Reben einen entscheidenden Vorteil in vielen Phasen des Jahres verleiht.
Stauende Nässe und Kälte sind hier ein Fremdwort. Regen sickert schnell in den Boden ein, wird aber durch die vielen Steine daran gehindert, Rinnen zu bilden und den wertvollen Boden abzuschwemmen (Erosion!).

Trarbacher Schloßberg 0,7 ha: Hier stehen Molitors Spätburgunder. Die Lage ist extrem steil und hat einen superfeinen, sehr steinreichen Schieferboden. Die Weine sind elegant, feinfruchtig, zugleich aber auch tanninhaltig und haben eine ausgeprägte Mineralik. Es sind nachhaltige, charaktervolle Spätburgunder mit Zukunftspotential.
Erdener Treppchen 0,7 ha: Dieses Treppchen ist eine der legendärsten und berühmtesten Spitzenlagen der Mittelmosel. Es ist eine extrem steil ansteigende Südlage, geprägt von einem nicht zu trockenen blauen und grauen, steinigen Schieferboden. Hier entstehen sehr beeindruckende vollmundig und feinfruchtige Weine mit tollem Reifepotential und Finesse.
Ürziger Würzgarten 0,4 ha: Der "Ürziger" gilt traditionell als Spezialität innerhalb der Mittelmosellagen wegen seinem roten eisenhaltigen Boden, der mit feinem Schiefer vermengt ist. Dies gibt den Weinen einen ganz anderen Charakter, mit üppiger Frucht und Würze sowie einem knackigen, herzhaften Säureakzent, der verbunden mit einer betonten Restsüße in den Spätlesen eine großartige Vollmundigkeit erzeugt.
Zeltinger Deutschherrenberg 1,3 ha: Dieser Zeltingen gegenüberliegende Weinberg schließt an den Ürziger Würzgarten an und grenzt moselaufwärts an die Wehlener Abtei und den Wehlener Klosterberg. Die Lage ist überwiegend sehr steil und eher nach Osten ausgerichtet, dreht in Weingutsnähe nach Süden. Der Boden ist sehr fein und besteht aus weit verwittertertem Schiefer, durch einen hohen Eisengehalt geprägt. Die Weine sind kräftig, knackig, säurebetont.
Zeltinger Schloßberg 1,4 ha: Über und neben der Sonnenuhr gelegen, ebenfalls sehr steil mit teilweise noch etwas kräftigerem Schieferboden als in der "Uhr", dadurch sehr kernige, stoffige Weine mit fester Säure und Mineralnachhall im Geschmack. Die Trauben eignen sich hervorragend für besonders trockene Weine.
Zeltinger Himmelreich 2,9 ha: Die größte Zeltinger Weinlage mit steilen, hängigen, aber auch flachen Partien. Die Molitor-Parzellen liegen zu 95% im steilen und sehr steilen, 5% im hängigen Bereich. Durchgängig feinstverwitterte leichte bis tiefgründigere Schieferböden. Elegante, oft wunderschön vollmundige und saftige Rieslinge mit feinen gelben Fruchtnoten und Schieferspiel.
Zeltinger Sonnenuhr 5,1 ha: Zum größten Teil uralte (oft über 80 Jahre) Weinberge mit wurzelechten Rebstöcken. Feiner, aber auch sehr steiniger, überwiegend recht leichter, blauer Devonschieferboden. In den ältesten und besten Parzellen, oft auf kleinen Terrassen liegend mit wenig Boden, absolute Mini-Erträge (10-20 hl/ha) von Spitzenqualität. Hier wachsen sowohl die größten trockenen und feinherben Auslesen wie auch viele der edelsüßen Spitzen. Alle Weine aus der Sonnenuhr besitzen eine dem Jahrgang entsprechende unvergleichlich feine Reife und Eleganz. Das Weingut ist der größte Besitzer in dieser weniger als 20 ha großen Spitzenlage der Mittelmosel.
Wehlener Abtei 1,3 ha: Der Zeltingen direkt gegenüberliegende Weinberg oberhalb vom Kloster Machern grenzt oben an den Deutschherrenberg und seitlich an den unteren Teil des Wehlener Klosterberg. Der Boden ist relativ kräftig, mit rotem Einschlag, glänzt in trockenen Jahren durch seine exzellente Wasserführung, stößt im Untergrund aber bald auf Schieferfels. Vollmundige, saftige Weine mit knackigem und je nach Jahr feinem Säurespiel.
Wehlener Klosterberg 6,4 ha: Die Haus- und Hoflage, über dem Weingut, rechts und links davon steil aufsteigend. Im Seitental gegenüber von Zeltingen gelegen, aber fast reine Südlage. Leichter bis mittelschwerer steiniger Schieferverwitterungsboden mit beträchtlichem Eisenanteil, daher auch mineralische und langlebige Weine mit zarter und feiner Frucht. Neben dem Riesling wachsen hier auch die eleganten Weißburgunder.
Wehlener Sonnenuhr 1,3 ha: Die an die Zeltinger Sonnenuhr angrenzende weltberühmte Spitzenlage. Aber deutlich ausgedehnter und daher unterschiedlicher in der Qualität. Der Boden ist teilweise etwas tiefgründiger, obwohl ebenfalls sehr steinig. Der Weinvergleich zwischen den zwei ,,Traumuhren" grenzt an Haarspalterei. Beeindruckt die Wehlener immer wieder mit ihrer Saftigkeit, ihrem einzigartigen Spiel, ihrer oft ein wenig pikanten Säure, so glänzt die Zeltinger oft mit noch mehr ausgeprägter Reife und unvergleichlicher filigraner Struktur. Oft ist es wahrhaft eine Qual der Wahl, wenn man nicht beide will.
Graacher Domprobst 0,8 ha: In dieser relativ kleinen, nach Südwesten ausgerichteten Spitzenlage von Graach besitzt Markus Molitor sehr steile Parzellen mit einem steinreichen, feinen, nahezu perfekten, nicht zu trockenen Schieferboden. Sehr charaktervolle, schieferbetonte, stoffige Weine im trockenen Bereich, aber auch absolut edle Beeren- und Trockenbeerenauslesen voller Extrakt, mit wunderbarem Säurenachhall.
Graacher Himmelreich 1,6 ha: Nicht überall so steil wie der Domprobst, teilweise mit noch kräftigerem Schieferboden. Hier entstehen sehr rassige, kernige Rieslinge mit festem Körper, hervorragend ob trocken oder feinherb. Der älteste ,,Rotweinberg" mit viel Feuer und Kraft im Spätburgunder, braucht Zeit zur Entwicklung.
Bernkasteler Lay 0,6 ha: Im Schatten des berühmten ,Doctors’ eine weitere kleine, nicht so bekannte Spitzenlage Bernkastels, Molitor hat sehr hochwertige Parzellen im Herzstück mit uraltem Rebbestand. Auf feinverwittertem Schiefer wird immer wieder feinstes, hochreifes Lesegut mit hocheleganter und filigraner Frucht gelesen.
Bernkasteler Badstube 2,7 ha: Die meist etwas höher liegenden Weinberge, von der Mitte des Berges bis zum Wald, bestehen aus feinerdereichem Schiefer, der sehr gut das Wasser hält. Es entsteht ein sehr frischer, lebendiger, außerordentlich typischer Mosel-Riesling mit stabiler Säure und sehr gutem Entwicklungspotential selbst bei leichteren trockenen Weinen.
Bernkasteler Bratenhöfchen 1,2 ha: Mitten im Berg oberhalb der Lay gelegen, hängig bis steil. Ein steiniger, aber stark verwitterter blaugrauer Schieferboden. Eine herrliche einzigartige Säurespannung und Mineralität, sehr pikant und mit viel Spiel besonders in unseren restsüßen Weinen, sehr vollmundig.
Bernkasteler Graben 0,4 ha: Die in der Qualität vergleichbare, unmittelbare Nachbarlage des teuersten Weinbergs Deutschlands (vielleicht der Welt), des legendären Bernkasteler Doctor. Hier stehen uralte Rieslingstöcke. Ein steiniger, aber nie austrocknender relativ kräftiger Schieferboden. Weine mit nie vordergründiger, aber hocheleganter, schieferbetonter, reichhaltiger Frucht. Im süßen Geschmacksbereich ein ungeheuer kompletter und komplexer Wein.
Brauneberger Mandelgraben 1,3 ha: Eine insgesamt sehr unterschiedliche Lage von flach bis steil. Molitors Weinberg ist eine Hanglage bis hoch zum Wald, hat daher eine ideale Wasserführung auch in heißen trockenen Jahren und hält wunderbar die Säure. Ein kräftiger steinreicher Schieferboden mit harten Quarziten und Kies bringt durchaus pikante Frucht und Finesse.
Brauneberger Klostergarten 1,2 ha: Insgesamt sehr gemischte Lage. Bei Molitor sehr feinsplittriger Schieferboden mit hohem Steinanteil. Zwei sehr steile und zwei hängige Parzellen. Zum größten Teil jetzt mit Spätburgunder französischer Genetik bepflanzt.
Dhroner Hofberger0,9 ha: Eine der klassisch berühmten Mosellagen, aber etwas vergessen, mit Neigung ins Dhrontal hinein, Südausrichtung. Der Seitentalwind mit seiner Abtrocknungswirkung bringt ähnlich der Saar meist sehr gesundes Lesegut mit höchst reizvoller, animierender Säure und feinem Schieferspiel.
Niedermenniger Herrenberg 4,5 ha: Das Herzstück des Herrenbergs ist eine der klassischen Spitzenlagen der Saar, die mit Abstand beste im sogenannten Konzer Tälchen. Herrlicher fein zersplitterter, feinerdereicher, nicht zu trockener Schieferboden, nach Süden ausgerichtete Hang- und Steillage. Sehr frische, lebendige, filigrane Weine mit Mineral, viel Frucht und Stoff - immer ein Tick mehr Säure als bei den Moselweinen.
Böden
siehe Lagen
Mitgliedschaften
Bernkasteler Ring
Sorten
Riesling 92%, Weißburgunder 3%, Spätburgunder 5%

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